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KletterDschungel

Sicherheit
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Die Stabilität

Die Erfahrung mit einem Stuhl stehen 
     beim KletterDschungel auf dem Kopf.

  • Ein Stuhl steht auf dem Fußboden, der KletterDschungel unter der Raumdecke.

  • Ein leerer Stuhl belastet den Boden mit 250 g/cm², der KletterDschungel die Decke mit 1,2 kg/cm² (oder mit 30g/cm² bei einem stabilen Zwischenbrett).

  • Ein Stuhl muss lt. DIN einer Dauerbelastung von mindestens 85kg standhalten, bei dem KletterDschungel muss jedes Teil nach unseren Vorschriften mindestens 200kg standhalten.

  • Eine Nutzung des Stuhls belastet den Fußboden zusätzlich, eine Nutzung des KletterDschungels entlastet die Raumdecke.

  • Springt eine 100kg Person auf einen Stuhl, können Belastungen bis 140kg auftreten. Gegebenenfalls nur auf zwei Stuhlbeinen, der Bodendruck steigt von 250g/cm² auf max. 23.000g/cm². Bruchgefahr.

  • Bei gleicher Belastung am KletterDschungel sinkt die Belastung der Decke. D. h. wenn der KletterDschungel lt. Anleitung aufgestellt wird, kann er in jedem Fall benutzt werden. Wird er nicht benutzt, tritt die höchste Belastung der Raumdecke auf.

  • Ein Stuhl kann beim Besteigen unerwartet kippeln, Unfallgefahr. Der KletterDschungel steht stabil.

  • Der Stuhl verbreitet wegen des unerwarteten Kippelns Angst. Vom KletterDschungel kann man nur fallen, wenn man sich nicht festhält. Es besteht ein kausaler Zusammenhang zwischen eigener Bewegung und den Folgen. Ein Angstgefühl wird sehr schnell überwunden. Damit erzieht der KletterDschungel zu Selbständigkeit und Souveränität im späteren Leben.

  • Die Unfallhäufigkeit und -schwere vom Klettern auf 100 Stühlen oder 100 KletterDschungel im Jahr spricht gegen den Stuhl und für den KletterDschungel. Die Angst vor einem kippelnden Stuhl bleibt bestehen.

  • Jede Bandscheibe des Menschen (wie jede andere Knorpelschicht) wird nicht durch den Blutkreislauf versorgt. Sie ist auf Lymphflüssigkeit angewiesen. Beim Springen, Laufen, Fernsehen, Auto fahren ... erfolgt eine hohe Belastung der Bandscheibe. Die Lymphflüssigkeit wird herausgepresst, die Versorgung ist schlecht. Am Kletterdschungel erfolgt bei Hängeübungen eine Entlastung. Es entsteht eine Sogwirkung, die frische Lymphflüssigkeit ansaugt. Die Bandscheiben und anderen Knorpelschichten freuen sich.